6. November 2025 | Cebu, Philippinen
Nach dem schweren Taifun „Kalmaegi“ auf den Philippinen herrscht beim maninoy-Team große Erleichterung: Alle maninoy-Patenfamilien auf den Inseln Leyte, Cebu, Negros und Palawan sind wohlauf, obwohl der Taifun direkt über diese Gebiete zog.
Die Wetterkatastrophe forderte leider mindestens 66 Todesopfer und hinterließ in Regionen wie der Provinz Cebu verheerende Schäden. Die Hauptgefahr ging dabei nicht von den erwarteten Sturmböen aus, sondern von den immensen Niederschlagsmengen und der daraus folgenden Flutkatastrophe. Aufgrund entwaldeter Berghänge konnte das Regenwasser im Hinterland nicht zurückgehalten werden, floss schnell ab und führte zum Übertreten der Flussufer. Dieses Phänomen resultierte in großflächigen, zerstörerischen Überschwemmungen in den tiefer gelegenen Siedlungen. maninoy forstet seit über 15 Jahren auf den Inseln Palawan und Negros Berghänge auf, damit mehr Niederschlagswasser im Boden in den Bergen versickert, anstatt direkt ins Tiefland abzufließen. Wie das genau funktioniert, kann man hier nachlesen.
Der Taifun zieht inzwischen weiter in Richtung Vietnam.

