Gepostet vonMario

P-Seminar abgeschlossen – 3 Patenschaften vermittelt!

Gepostet am Jan. 17, 2016

17.1.2016; Pfaffenhofen an der Ilm; Nun ist es schon über ein Jahr her, dass unser P-Seminar Entwicklungshilfe das erste Mal zusammengetreten ist und es ist nicht übertrieben zu sagen, es ist viel seither geschehen. Sicherlich haben wir viel erlebt, Interessantes wie das Affenkostüm in welches wir am Corso Leopold schlüpften, um Kinderherzen zu gewinnen. Aber auch eher Unangenehmes wie die Erfahrung, dass der von uns geplante Spendenlauf nicht im Rahmen eines P-Seminares zu organisieren war. Seit dem letzten Bericht hat sich dennoch viel bewegt. So haben wir in den fünften Klassen unseres Schyren Gymnasiums Vorträge über maninoy und die Situation auf den Philippinen gehalten und versucht unsere Mitschüler und deren Eltern von der Übernahme einer Klassenpatenschaft zu überzeugen, quasi ein Klassenprojekt. Als letztes Einzelprojekt wurde im Oktober letzten Jahres am Hauptplatz unserer Heimatstadt Pfaffenhofen an der Ilm ein Kuchenverkauf auf die Beine gestellt, der über 200 € an Spendengeldern für maninoy einbrachte. Durch diese zwei Aktionen konnten über 1100 € gesammelt werden. Damit wird nun die schulische Ausbildung von drei philippinischen Kindern für ein Schuljahr unterstützt. Die drei Patenschaften für die philippinischen Kinder Kent, Michelle und Reggielyn beginnen im Januar 2016. maninoy versucht in Zusammenarbeit mit dem Schyren Gymnasium Pfaffenhofen, die finanziellen Mittel für die Patenschaften auch für die kommenden Jahre zu sichern. Als krönender Abschluss konnten die Beteiligten des P-Seminars des Schyren Gymnasium in Pfaffenhofen maninoy-Vorstand Mario Dietrich die gesammelten Spenden für die Schulausbildung der drei philippinischen Kinder am 7. Januar übergeben. [Von P-Seminargruppe des Schyren-Gymnasiums Pfaffenhofen und Mario...

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P-Seminar: Das dritte Treffen

Gepostet am Juni 14, 2015

17.5.2015; München-Schwabing; Ein anderes, nicht minder spannendes Erlebnis bot sich unserer P-Seminar- Gruppe Entwicklungshilfe/ maninoy am 16.5.15, an dem wir –nach Kräften-versuchten Herrn Dietrich und anderen engagierten Helfern auf einem von maninoy e.V aufgebauten Stand am Corso Leopold unter die Arme zu greifen. Der Corso Leopold ist eine regelmäßig stattfindende Veranstaltung in München bei welcher die Leopoldstraße ein Wochenende lang gesperrt wird, um jene in eine Fußgängerzone mit vielen, abwechslungsreichen Ständen und einem reichen Kulturangebot zu verwandeln. Nachdem der Stand zusammen schnell aufgebaut worden war, waren wir überrascht, was es alles zu bestaunen gab. Von stabilen und modischen Umhängetaschen, noch dazu Fair-trade gehandelt und aus leeren Capri-Sonnen Verpackungen recycelt, bis hin zu kunstvoll und mit viel Liebe gefertigten Anhängern aus Kokosnussschalen, erregte vieles nicht nur unsere Aufmerksamkeit , sondern auch die zahlreicher interessierter Besucher. Nachdem der Stand am Laufen war, begann unsere eigentliche Arbeit. Für maninoy zu werben und die Passanten von unserer Sache zu überzeugen. Um uns die Sache etwas zu vereinfachen und da wir auch gezielt am jüngeren Publikum festsetzen wollten, schlüpfte einer von uns in ein Affenkostüm und dann ging es auch schon unter die Leute. Die Erfahrungen, die wir sammeln konnten, beim Ansprechen von wildfremden Menschen, um sie von unserer Sache zu überzeugen, werden wohl eine der wertvollsten sein, die wir aus diesem P-Seminar mitnehmen. Das Affenkostüm war wie erwartet eine Blickfang bei den jüngeren, welche -in der Regel- hell auf begeistert waren, von ein paar anfangs noch mit Berührungsängsten kämpfenden abgesehen. Die Rückmeldungen der Eltern und die anderer waren jedoch eher zwiespältig. Man muss sagen, dass uns viel Verständnis und positives Interesse, sowie unerwartete Spendenbereitschafft entgegenschlug, jedoch blieben wir auch von den unangenehmen Seiten wie Ablehnung oder gänzliches Ignorieren nicht verschont. Wir zogen letztlich auch selbst unsere Lehren daraus, nämlich das man auch nett und freundlich ablehnen kann etwas zu spenden, denn der Gegenüber „belästigst“ einen ja nicht aus Spaß sondern weil es in der Regel um eine ernste Sache geht. Insgesamt war es für uns eines der ersten praktischen Erlebnisse, die wir konkret sammeln durften in unserer Zusammenarbeit mit maninoy e.V. Es war für uns ein sehr schöner Tag denn schließlich hat auch das Wetter –wider Erwartens- uns einen sonnigen Tag mit Temperaturen um die 25 Grad beschert. [Von P-Seminargruppe des Schyren-Gymnasiums...

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P-Seminar: Das zweite Treffen

Gepostet am Mai 3, 2015

21.4.2015; Pfaffenhofen an der Ilm; Am Dienstag den 21.4. war es nun soweit und das zweite Treffen zwischen der P-Seminargruppe maninoy des Schyren-Gymnasiums Pfaffenhofens und Herrn Dietrich von maninoy e.V. fand, wie im ersten Treffen vereinbart, in den Räumlichkeiten des Pfaffenhofener Gymnasiums statt, nun auch mit Unterstützung der zweiten Gruppe des selben P-Seminars Entwicklungshilfe, die sich jedoch hauptsächlich einem anderen Projekt widmen. Trotz der fortgeschrittenen Tageszeit, das Treffen fand dieses Mal am Abend statt, war die Stimmung genauso ausgelassen und locker wie beim ersten Treffen ein paar Wochen zuvor. Nichts desto trotz ging es um ein ernstes Thema, das uns nicht egal ist. Die Umstände und Zustände des Lebens auf den Philippinen. An diesem Abend stellte Herr Dietrich uns in Form eines Vortrags, gespickt mit zahlreichen Videos und Bildern, die Lebenswirklichkeit vieler Filipinos vor und wie der Verein maninoy versucht, diese zu verbessern. Begonnen wurde der Vortrag mit einem Filmbeitrag über das Zirkusprojekt „Circus de Bais“ das sich der Förderung der kulturellen Bildung von Kindern verschrieben hat und eines der vielen Vorzeigeprojekte des Vereins darstellt. Es war offensichtlich, wie viel Spaß es den Kindern bereitete, sich selbst auszuprobieren und weiter zu entwickeln. Das Video ist auf YouTube öffentlich zugänglich und wartet darauf angesehen zu werden (https://www.youtube.com/watch?v=b0gI9aGDTKs). Doch das war erst der Anfang und so wurden uns Schülern die zahlreichen Facetten der Projekte von maninoy vorgestellt, deren Hintergründe, deren Wirkung und auch deren Entstehungsgeschichte. Durch die Bilder und die professionellen Ausführungen von Herrn Dietrich, der die immer wieder aufkommenden Fragen problemlos, ausführlich und gut verständlich beantwortete, wurde uns Schülern vor allem eins klar: Erstens wie gut es uns doch eigentlich geht angesichts der ärmlichen Verhältnisse in vielen Teilen des Landes und zweitens wie sehr die Philippinen doch zwei Gesichter besitzen. Da wären die schönen, ausgedehnten Sandstrände an denen man unter Palmen am Meer vorbeispazieren kann, die so gar nicht in ein gemeinsames Bild passen wollen mit den immer wieder besonders in Städten anzutreffenden Bergen an in der Gegend liegendem Müll für den sich keiner zuständig fühlt. Auch die SM Mall of Asia in der Hauptstadt Manila-eines der fünf größten Einkaufszentren der Welt-wirkt geradezu zynisch verglichen mit den Halbslums mancher Stadtteile Manilas. Gerade aus diesen tiefen Gegensätzen wird deutlich wie wichtig ein ganzheitliches Angehen gefordert ist, um die vielen noch bestehenden Probleme und Entwicklungsdefizite der Philippinen zu lösen. Genau dieses ganzheitliche Herangehen an die Probleme sehen wir durch das ganzheitliche Konzept von maninoy e.V, das sich von Wiederaufforstungsmaßnahmen, über Genderprojekte durch welche beispielsweise unter anderem Alleinerziehende oder Witwen unterstützt werden, bis hin zu den klassischen Patenschaften für Kinder erstreckt, erfüllt. Wie sehr Herrn Dietrich und den vielen anderen Helfern maninoy am Herzen liegt, war und ist für alle klar ersichtlich geworden. An diesem Abend wurden uns Schülern in gewisser Weise erneut die Augen geöffnet und dabei in unserem Tun bestärkt. Insgesamt war es ein sowohl spannender Abend als auch ein sehr lehrreicher, der trotzdem nachdenklich stimmte. Das nächste Treffen wird Mitte Mai auf einem Künstlermarkt in München sein, auf welchen maninoy e.V mit einem Stand vertreten sein wird. [Von P-Seminargruppe des Schyren-Gymnasiums...

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Diavortrag beim Eine-Welt-Laden Pfaffenhofen

Gepostet am Apr. 24, 2015

Pfaffenhofen, 20. April 2015 Wieder einmal berichtete Mario Dietrich den Mitgliedern des Welt-Ladens- Pfaffenhofen in einer Diapräsentation von seiner Projektreise auf die Philippinen vom vergangenen Winter und warb um Spenden für die verschiedenen Projekte, die maninoy unterstützt. Wir danken dem Eine-Welt-Laden Pfaffenhofen für seine großzügige Spende.

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P-Seminar: Das erste Treffen

Gepostet am März 21, 2015

P-Seminar: Das erste Treffen

21.3.2015; Pfaffenhofen an der Ilm; Am Freitag dem 13.3.15 war es nun endlich soweit, das erste Treffen zwischen der Gruppe „Maninoy“ des P-Seminars Entwicklungshilfe des Schyren-Gymnasiums-Pfaffenhofen und Herrn Mario Dietrich, dem Vorstand vom Verein maninoy e.V., fand wie geplant im Cafe ‚Brezenhaus‘ statt. Wem P-Seminar nichts sagt: Unter P-Seminar versteht man ein mehrere Monate dauerndes Seminar der gymnasialen Oberstufe in Bayern, das es sich zum Ziel setzt, über den Tellerrand der Schule zu blicken und die Schüler auf die Anforderungen von Hochschule und Berufswelt vorzubereiten. Ziel der Schüler ist es, durch selbständiges Arbeiten mit möglichst lokalen, externen Partnern in eigener Verantwortung ein Projekt auf die Beine zu stellen und durchzuführen. Wir haben uns in unserem P-Seminar Entwicklungshilfe, unter der Leitung von unserem Lehrer Herrn Meier, das Ziel gesetzt, kleine, lokale und vor allem nicht von internationalen Hilfsorganisationen gestützte Entwicklungshilfeprojekte, durch aktive Öffentlichkeitsarbeit sowie verschiedene Projekte, gezielt und nachhaltig zu unterstützen. In ausgelassener Runde bei einer Tasse Kaffee konnte man sich nun das erste Mal persönlich kennenlernen, da der vorherige Kontakt ausschließlich per E-Mail stattfand. Im gemeinsamen Gespräch hatten wir, die Schüler, Gelegenheit unsere Projektpläne vorzustellen und mit Herrn Dietrich abzusprechen, da wir zur Durchführung auf gegenseitige Unterstützung angewiesen sein werden. Neben Öffentlichkeitsarbeit sind unter anderem ein Schüler-Spendenlauf sowie Klassenpatenschaften im Rahmen von maninoy für Kinder in den Philippinen geplant. Auch wurde abgeklärt, wie weit wir uns, abseits von den von uns selbst ausgearbeiteten Projekten, in die Arbeit von maninoy e.V. miteinbringen möchten und können, beispielsweise als Unterstützung an Infoständen bei überregionalen Veranstaltungen. Nach diesem anregenden Gespräch, indem viele unserer Fragen beantwortet wurden, erscheint unserer Gruppe nun einiges wesentlich klarer. Beim Abschied wurde bereits das nächste Treffen vereinbart, bei dem in einer Art  interner Infoveranstaltung auch die andere Gruppe des P-Seminars Entwicklungshilfe, welche sich mit einem anderen Entwicklungshilfeprojekt befasst, über die Arbeit von Herrn Dietrich und die von uns geplanten Projekte informiert werden wird. (Von P-Seminar Gruppe des Schyren Gymnasiums...

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