Gepostet vonMario

Bisher fast 5.000 Euro für Taifunopfer gespendet!

Gepostet am Jan 6, 2022

Dezember 2021; Bais City; Negros Oriental; Philippinen. Die Spendenbereitschaft für die maninoy-Hilfsaktion nach dem verheerenden Taifun Rai ist außerordentlich groß. Insgesamt wurden seit dem Spendenaufruf vom 18. Dezember 4.845 Euro an maninoy gespendet – das ist die größte Summe für eine Hilfsaktion, die maninoy in den vergangenen Jahren sammeln konnte. Maninoy bedankt sich im Namen der betroffenen Menschen auf den Philippinen für ihre Spendenbereitschaft! Die Situation im Katastrophengebiet hat sich bisher noch nicht normalisiert, weite Teile der betroffenen Region haben seit 3 Wochen keinen Strom und nur selten eine stabile Mobilfunkverbindung. Aufräumarbeiten sind nach wie vor im Gange. Die Straßen in die abgelegenen Bergdörfer sind zwar größtenteils freigeräumt, aber oft nur mit Geländefahrzeugen befahrbar. Bewohner haben ihre beschädigten Häuser behelfsmäßig mit Planen abgedeckt, um sich vor Regen zu schützen. Menschen, deren Häuser komplett zerstört wurde, leben in einfachen Verschlägen oder Zelten. Oft haben diese alles Hab und Gut verloren und verfügen nicht über Rücklagen, um ihre Hütten wieder aufzubauen. Wir hoffen auf weitere Hilfe, um ihnen wieder ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen. Schnelle und unkomplizierte Ersthilfe! Nachdem maninoy die ersten Spendengelder noch vor Weihnachten erhalten hatte, leitete der Verein zusammen mit den Koordinatoren vor Ort die Ersthilfe umgehend ein. Bereits in der Woche nach Weihnachten verteilten maninoy-Helfer Nahrungsmittelrationen an über 600 Familien in 4 betroffenen Regionen. Die Rationen bestehen aus Trinkwasser, einem Gemüse-Fleischgericht, Konservendosen, Seife, Waschmittel, Zucker und einer Portion Reis. Als erstes wurde den Menschen entlang des Pelarta Flusses geholfen. Dort hat der Fluss am 17. Dezember komplette Häuser mitgerissen. Hier sind die Schäden am höchsten und die Not am größten. Weitere Spendengelder sind bereits auf die Philippinen unterwegs, um die Not in anderen Regionen zu lindern. Nun geht es auch darum, die Bevölkerung beim Wiederaufbau der Hütten zu unterstützen. Wir bitten weiterhin um Spenden für die Familien, die von dem verheerenden Tropensturm betroffen sind. Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende!...

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maninoy startet Hilfsaktion nach Taifun Odette

Gepostet am Dez 18, 2021

Dezember 2021; In den vergangenen zwei Tagen hat der Taifun Odette (offizieller Name Rai) weite Teile der Philippinen verwüstet. Der stärkste Taifun diesen Jahres ist mit Windgeschwindigkeiten von über 250 km/h auf der südlichen Insel Mindanao auf Land getroffen, hat dort für schwere Verwüstungen gesorgt und mindestens 20 Todesopfer gefordert. Auf Mindanao betreut maninoy 3 Patenfamilien, zu denen wir noch keinen Kontakt haben. Maninoy hat bereits eine Hilfsaktion gestartet. Wir bitten Sie um Spenden für die Familien, die von dem verheerenden Tropensturm betroffen sind. Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende. Sie können bequem per Überweisung auf unser Vereinskonto spenden: maninoy Patenschaft Philippinen e.V. Sparkasse Pfaffenhofen IBAN: DE 88 7215 1650 0009 0364 84 BIC: BYLADEM1PAF Stichwort: Taifun   Am Freitag traf der Taifun auf die Insel Negros, wo 30 unserer Patenfamilien leben. Auch hier hat der Taifun Häuser zerstört, Bäume entwurzelt, für Überflutungen gesorgt und die Infrastruktur schwer beschädigt. Es gibt noch keinen Strom und keine gute Internetverbindung.   Zu unseren 16 Patenfamilien in den Bergen der Insel Negros haben wir bisher noch keinen Kontakt. Die Straße ist aufgrund mehrerer Erdrutsche derzeit noch unpassierbar, aber auch von dort wird von Verwüstungen berichtet.     Unsere Koordinatoren auf der Insel Negros berichten von 15 Todesopfern und weiteren Vermissten in ihrem direkten Umfeld. Vielen Familien wissen nicht, wo ihre Angehörigen sind. Es fehlt vor allem an Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Kleidung....

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Tolles Kinderprogramm am maninoy-Stand am Nachhaltigkeitstag

Gepostet am Jul 23, 2021

25.07.2021; Pfaffenhofen a. d. Ilm; Auf geht’s, Welt retten – Klimaschutz- und Nachhaltigkeitstag 2021. Bereits zum fünften Mal findet der Klimaschutz- und Nachhaltigkeitstag in Pfaffenhofen statt. Wie schon beim letzten Klimaschutz- und Nachhaltigkeitstag ist maninoy auch in diesem Jahr wieder mit einem Infosstand vertreten. Unser besonderes Highlight in diesem Jahr, eine Fotobox für Kinder.       Mit der Fotobox von PA/SPIELkultur e.V. tauchst du in Deine Traumwelt ein – Zeitreisen, Weltreisen und Reisen in Deine Traumwelt sind keine Fantasie, sondern werden (fast) ganz real. Mit Tablet und Zeichenstift gestalten die Kinder eine Wunschlandschaft, wie sie sich die Welt vorstellen. Nur noch einen Schritt vor den Greenscreen und schwupp kann man auf dem Bildschirm sehen, dass sie schon den Ort gewechselt haben. Die Szenerie lässt sich natürlich ausdrucken und mit nach Hause nehmen!“ Außerdem hat sich unser Eisbär wieder angekündigt. Bei ihm kann man Bäume pflanzen lassen. Für jeden gespendeten Euro pflanzt maninoy einen Baum auf den Philippinen.     Los geht’s am Sonntag, den 25. Juli um 14 Uhr im Bürgerpark. Ab 18 Uhr wird der diesjährige Klimaschutzpreis vergeben....

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ÖDP-Kreisverband empfiehlt maninoy-Aufforstungen

Gepostet am Apr 24, 2021

Am 25. April war der internationale Tag des Baumes. Dies hat der ÖDP-Kreisverband Pfaffenhofen zum Anlass genommen, zu Baumpflanzungen aufzurufen oder für Baumpflanzungen zu spenden. Der Kreisverband empfiehlt, die von maninoy betreuten Aufforstungsprojeke zu unterstützen. maninoy hat dem ÖDP-Kreisverband versprochen, für jeden Euro, der an diesem Wochenende gespendet wird, einen Baum auf den Philippinen zu pflanzen. Spenden können Sie per SEPA-Überweisung an die IBAN: DE 88 7215 1650 0009 0364 84. Weitere Informationen zu Spenden finden Sie hier. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. Tropenbaum-Setzlinge werden für die Pflanzung vorbereitet. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Vorstand Mario Dietrich vor einer maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. Abgeholzte Berghänge führen zu Erosion, dem Verlust fruchbaren Mutterbodens und Überschwemmungen im Tiefland. maninoy-Vorstand Mario Dietrich vor einer maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Vorstandsmitglied Clarita Dietrich pflanzt einen Tropenwaldbaum. maninoy-Vorstand Mario Dietrich beim Besuch einer maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Vorstand Mario Dietrich während einer Pflanzaktion auf den Philippinen. maninoy-Baumpflanzaktion mit dem Bergkindergarten Tacalan auf der Insel Negros. maninoy-Baumpflanzaktion mit dem Bergkindergarten Tacalan auf der Insel Negros. maninoy-Baumpflanzaktion mit dem Bergkindergarten Tacalan auf der Insel Negros. maninoy-Baumpflanzaktion an der Yared High School auf der Insel Negros. maninoy-Baumpflanzaktion an der Balagtas Elementary School auf der Insel Leyte. maninoy-Baumpflanzaktion an der Balagtas Elementary School auf der Insel Leyte. maninoy-Baumpflanzaktion an der Balagtas Elementary School auf der Insel Leyte. maninoy-Baumpflanzaktion an der Balagtas Elementary School auf der Insel...

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Entwicklungszusammenarbeit in Coronazeiten

Gepostet am Mrz 20, 2021

März 2021; Durch die Corona-Pandemie hat sich das Leben auf den Philippinen verändert und hat auch Auswirkungen auf unsere Projektarbeit. Die Pfaffenhofener Regionalzeitung „Pfaffenhofener Kurier“ berichtete gestern darüber. Link zum Artikel: Entwicklungshilfe in Coronazeiten Hier ein Auszug aus dem Bericht und weitere Fotos: Die Schulen sind aufgrund der Coronapandemie vergangenen Frühling geschlossen worden. Die Lehrer wurden nach Hause geschickt. Am Homeschooling können die Schüler*innen erst seit dem letzten Herbst teilnehmen. Das läuft auf den Philippinen zwar online, aber für einen ordentlichen Unterricht braucht es ein Notebook oder zumindest ein Tablet. Da die meisten Schüler*innen aus armen Familien höchstens ein Smartphone besitzen, kann der Unterricht nur über den kleinen Bildschirm übertragen werden. Erschwerend kommt dazu, dass sich ärmere Familien keine gute Internetverbindung leisten können. Regelmäßig ist diese überlastet, bricht zusammen und beendet den Unterricht vorübergehend. Das ist sehr anstrengend für die Kinder. Arme Familien haben auf den Philippinen viele Mitglieder und leben auf engstem Raum. Die Kinder haben kein eigenes Zimmer, in dem sie dem Unterricht in Ruhe folgen können. In ihrer Not suchen sie sich irgendeine Ecke in ihrer einfachen Hütte oder setzen sich auf die Stufen an der Haustür. Dort versuchen sie, dem Unterricht zu folgen und sich nicht von vorbeifahrenden Motorrädern oder Bussen stören zu lassen. Unter diesen Bedingungen ist es quasi unmöglich, wirklich zu lernen. Die Kinder werden ständig abgelenkt, selbst wenn sie sich konzentrieren wollen, ist das äußerst schwierig. Viele Filipinos, die im Tourismus, in der Gastronomie, im Transportwesen oder in Betrieben, die diese Branchen beliefern, gearbeitet haben, sind seit Monaten arbeitslos. Staatliche Unterstützung gibt es so gut wie nicht und die Rücklagen der Menschen sind schon längst aufgebraucht. Familien, die vom Einkommen der Eltern leben konnten und für die der Schulbesuch möglich war, haben aller verloren und fangen von ganz unten an. Anstatt am Online-Unterricht teilzunehmen, müssen die Kinder sich am Broterwerb beteiligen und helfen, dass die Familie durchkommt. Maninoy hat vor einem Jahr begonnen, Hilfsaktionen für diese Familien durchzuführen und den Bedürftigsten mit Nahrungspaketen unter die Arme zu greifen. In acht Aktionen wurden mittlerweile über 700 Familien erreicht. Aber nicht nur Corona macht es den Menschen auf den Philippinen schwer. Regelmäßig werden die Inseln von Erdbeben, Vulkanausbrüchen oder Taifunen heimgesucht. Erst im November erreichte der schwere Taifun Vamco auch die Medien in Deutschland. Mit über 200 km/h fegte er über die Hauptstadt Manila und setzte weite Landstriche unter Wasser. Genau zu diesem Zeitpunkt reiste Dietrichs Ehefrau Clarita auf die Philippinen, um weitere Corona-Hilfsaktionen zu koordinieren. Durch die katastrophale Situation, die der Taifun hinterlassen hatte, trat Corona dort erstmal in den Hintergrund. Clarita Dietrich organisierte im November und Dezember drei Hilfslieferungen und brachte Nahrungsmittelpakete in die überschwemmten Stadtteile zu den Menschen, die ihr gesamtes Hab und Gut verloren hatten. maninoy-Vorstandsmitglied Clarita Dietrich pflanzt einen Tropenwaldbaum. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Vorstand Mario Dietrich beim Besuch einer maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. Tropenbaum-Setzlinge werden für die Pflanzung vorbereitet. maninoy-Vorstand Mario Dietrich vor einer maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. maninoy-Vorstand Mario Dietrich vor einer maninoy-Aufforstung auf den Philippinen. Gerodete Hänge und tropische Regenfälle führen in den Bergen zu massivem Verlust von fruchtbarem Boden und Erosion. Das Regenwasser kann nun nicht mehr gespeichert werden und führt im Tiefland zu Überschwemmungen. maninoy-Vorstand Mario Dietrich während einer Pflanzaktion auf den Philippinen. maninoy-Baumpflanzaktion mit dem Bergkindergarten Tacalan auf der Insel Negros. maninoy-Baumpflanzaktion mit dem Bergkindergarten Tacalan auf der Insel Negros. maninoy-Baumpflanzaktion mit dem Bergkindergarten Tacalan auf der Insel Negros. maninoy-Baumpflanzaktion an der Yared High School auf der Insel...

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